Kultur & Dokumentation

Grundkurs für ArchivarInnen von 23.-27. September 2019 in Wien

Im Herbst 2019 findet wieder ein ""Grundkurs für Archivarinnen und Archivare"" statt. Veranstaltet wird er vom VÖA - Verband Österreichischer Archivarinnen und Archivare. Er vermittelt Grundkenntnisse über die Archivarbeit und dient der Qualifizierung all jener, die ein Archiv verantwortlich betreuen oder in einem Archiv mitarbeiten, jedoch über keine Fachausbildung verfügen.
Nächster Termin:  23.-27. September 2019
Ort: Österreichisches Staatsarchiv, Nottendorfer Gasse 2, 1030 Wien.

Der Lehrgang vermittelt Grundlagen des Archivwesens und eine Einführung in die Organisation des Archivbetriebs. Dabei werden die archivischen Arbeitsbereiche vorgestellt und in praktischen Übungen vertieft.

Schwerpunkte des Lehrgangs sind:

  •     Grundbegriffe des Archivwesens.
  •     Archivmanagement besonders kleinerer Archive.
  •     Bestandsbildung, Bewertung und Bestandsgliederung.
  •     Theorie und Praxis der Ordnung und Erschließung.
  •     Records Management und Dokumentationsaufgaben.
  •     Bestandserhaltung und Digitalisierung.
  •     Archivbenützung und Rechtsfragen.

Information und Anmeldung:

Kursbeitrag (inklusive Mittagessen): 420.--€ (für Mitglieder des VÖA: 370.--€)

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Nächste Anmeldung: Frühjahr 2019

Anmeldeinformationen auf der Website des VÖA

Die Aufnahme in den Kurs erfolgt nach Anmeldeschluss und orientiert sich - unabhängig vom Einlangen der Bewerbung - nach den Angaben auf dem Anmeldeformular! Anmeldungen sind nur mit Übersendung des ausgefüllten Anmeldeformulars an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an das Kurssekretariat möglich.

Kurssekretariat:

Dr.in Irene Rabl
Stiftsarchiv Lilienfeld
Klosterrotte 1
3180 Lilienfeld

Grundkursteam:
Mag.a Elisabeth Loinig (Leitung) - Niederösterreichisches Landesarchiv
Dr. Heinrich Berg - Wiener Stadt- und Landesarchiv
Dr.in Irene Rabl - Stiftsarchiv Lilienfeld
Mag.a Dr.in Elisabeth Schöggl-Ernst - Steiermärkisches Landesarchiv

 

[iks]

Was tun mit den alten Noten? Rückschau auf den Workshop Musikarchive in Stift Melk 1./2. März 2019

Am 1. und 2. März 2019 veranstaltete das Referat für die Kulturgüter der Orden gemeinsam mit dem Stift Melk und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) einen „Crashkurs zum Musikarchivar“. Es freut uns, dass die Veranstaltung auf großes Interesse gestoßen ist und viele TeilnehmerInnen aus der österreichischen Ordenslandschaft vertreten waren – wie etwa von den Ursulinen, dem Kloster Nonnberg, den Karmeliten, der Missionskongregation der Dienerinnen des hl. Geistes und von den Stiften Heiligenkreuz, Herzogenburg, Rein, Schlägl und St. Florian. Traditionell unterstehen die Musikarchive in vielen Ordenshäusern den Bibliotheken, wo sie die Verantwortlichen aber oft vor große Herausforderungen stellen – schließlich handelt es sich dabei meist um einen Mischbestand von handschriftlichen Notenmaterial und Aufzeichnungen, Drucken, Liturgica und Lehrwerken. Nicht selten ist auch eine Sammlung von Musikinstrumenten vorhanden. Was also tun mit den alten Noten?
Ziel dieses Kurses war es, den für Musikarchive Verantwortlichen theoretisches und praktisches Grundwissen zu vermitteln. Kursinhalte waren daher Quellenkunde (Papiertypen, Lagerung, Schädlingsvorbeugung etc.), aber auch Fragen der Verzeichnung und Erschließung von Notenmaterial (Wie katalogisiere ich? Wie identifiziere ich anonyme Werke?). Es wurden praktische Hilfsmittel für die Recherche im Internet gezeigt und aktuelle musikwissenschaftliche Projekte vorgestellt. Außerdem wurden das Referat für die Kulturgüter der Orden und das Niederösterreichische Landesarchiv als jene Institutionen vorgestellt, die fachliche Hilfestellung anbieten und Kontakte mit ExpertInnen vermitteln können.
Elisabeth Hilscher, ÖAW, vermittelte Basiswissen zum Aufbau und zur Bewahrung von Musikarchiven. Sie gab hilfreiche Tipps für eine klassische Ordnung und Bestandsaufnahme und erklärt, wie Musikalien sachgerecht gereinigt werden können. Im Zuge der Aufarbeitung heiße es Sichten und Ordnen, wobei auf bereits vorhandene Ordnungen Acht gegeben werden soll. Sauberkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Vermeidung weiterer Schäden (etwa durch Schädlingsfraß). Bei den Verpackungs- und Lagermaterialien sollte auf säurefreie und alterungsbeständige Kartons zurückgegriffen werden. Anhand von Beispielen wurde ersichtlich, das historische Papierarten, wie Büttenpapier (hergestellt aus Leinenlumpen) wesentlich länger haltbar sind, als industriell hergestelltes Papier aus dem 19. Jh. Die Teilnehmer konnten verschiedenes Anschauungsmaterial wie Tinten, Rötel und Farbstifte auch selbst erproben.

Martin Haltrich, Bibliothekar des Stiftes Klosterneuburg, berichtete über die Neugestaltung des Musikarchivs in Stift Klosterneuburg, das im Zuge eines Umbaus nun im repräsentativen Kleid erscheint. Nicht nur die richtigen klimatischen Bedingungen war dabei zu beachten, sondern auch ein Augenmerk auf Sicherheitsvorkehrungen gegen Brand und Wassereintritt zu legen. Eine Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften ermöglichte, näheres über die Sammlungsgeschichte des Musikarchivs in Stift Klosterneuburg herauszufinden. 440 verschieden Komponisten sind seither im Register erfasst, die es nun weiter zu erforschen gilt.
Johannes Prominczel, Musikarchivar des Stiftes Melk, gab wertvolle Tipps zur Recherche im Internet und stellte verschiedene Datenbanken vor. Er zeigte anschaulich, welche Schritte man setzen kann, um die eigene Sammlung zu ergründen. Er selbst will als Musikarchivar nicht nur katalogisieren, sondern auch die Geschichte „seines Hauses“ kennenlernen. Johannes Prominczel: „Wo kommen die Noten her? Wer hat musiziert?“. Es gibt viele Fragen, die ihn bewegen und die es zu lösen gibt.
Eva Maria Stöckler, Leiterin des Zentrums für Angewandte Musikforschung an der Donauuniversität Krems, stellte das Projekt KlosterMusikSammlungen vor. Ziel ist die vernetzte Erschließung der klösterlichen Musikbestände. Vorerst wurde mit der Aufarbeitung der Musikbestände aus den Stiften Göttweig, Klosterneuburg und Melk begonnen, eine Erweiterung auf weitere Bundesländer ist aber angedacht. Gegenstand der digitalen Erfassung sind Personendaten (etwa zu den Komponisten, Musikern und Auftraggebern), aber auch Aufführungsdaten, sowie Hinweise auf persönliche Kontakte und Austauschbeziehungen untereinander. Wichtige Quellen dafür sind – neben den eigentlichen Noten – auch Korrespondenzen und Rechnungsbücher. Ziel ist es, die digitale Aufarbeitung mit bereits vorhandenen und international anerkannten Datenbanken (etwa RISM) zu verknüpfen. 
Karin Mayer, Leiterin des Referats für die Kulturgüter der Ordensgemeinschaften Österreichs, möchte „das musikalische Erbe der Ordensgemeinschaften in Österreich wieder mehr in das Bewusstsein der Menschen bringen“. Sie meint: „Es ist wichtig, die vielfältigen Musiktraditionen in den Ordensgemeinschaften zu dokumentieren. Dabei denke ich nicht nur an die Entwicklungen in den großen Stiften, sondern auch an die Musikpraxis in den kleineren Gemeinschaften.“ Karin Mayer stellte das Referat für die Kulturgüter als Anlaufstelle für Fragen im Umgang mit Kulturgütern vor. Seit 2016 werden verstärkt Beratungen in den Ordenshäusern angeboten, die sofortige Hilfestellungen ermöglichen. Als Servicestelle werden Richtlinien, Handreichungen, Leihverträge und Tipps zur Materialbeschaffung angeboten. Ebenso kann Fachpersonal für verschiedene Erschließungsprojekte oder Restaurierungs- und Inventarisierungsvorhaben vermittelt werden.

Elisabeth Loinig, Historikerin und Archivarin am Landesarchiv Niederösterreich, erklärte Grundlegendes zum Beruf des Archivars. Sie verwies auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen wie Archivgesetze, Denkmalschutzgesetz, Datenschutzgrundverordnung und Personenstandsgesetz. Zudem machte sie darauf aufmerksam, dass bei personenbezogenen Daten eine sachgemäße Archivierung die Löschung der Daten ersetzt. Sie wies außerdem darauf hin, dass kirchliche Archive als Körperschaften öffentlichen Rechts nicht nur dem Kirchenrecht unterliegen, sondern auch an staatliche Richtlinien gebunden sind. Wenn es keine eigenes Musikarchiv gibt, sei zu überlegen die Musikalien und die damit im Zusammenhang stehenden Dokumente in das Archiv einzugliedern, damit sie dort besser geschützt sind.


Alle TeilnehmerInnen zeigten großes Interesse an den angebotenen Kursinhalten. Ausgestattet mit dem Handwerkszeug zum Musikarchivar erhielten sie zum Abschluss ein Zertifikat. Den Abschluss des Kurses bildete eine Führung durch das Musikarchiv von Stift Melk durch Musikarchivar Johannes Prominczel. Mit viel Begeisterung zeigte er seine Sammlung an Instrumenten, an handschriftlichen und gedruckten historischen Notenmaterial und an Drucken. Stolz präsentierte er einige Beispiele seiner erfolgreichen Recherchearbeiten. Zum Glück aber gibt das Musikarchiv auch noch zahlreiche Rätsel auf, die darauf warten, gelöst zu werden!

Gedenknachmittag zum 15. Todestag von Kardinal König: 14.3.2019 im Haus St. Katharina bei den Barhmherzigen Schwestern

Am Donnerstag, 14. März 2019 fand um 15.00 Uhr im Haus St. Katharina (Wien-Gumpendorf) ein Nachmittag im Zeichen von Kardinal König anlässlich seines 15. Todestages statt.

Zu den Programmpunkten gehörten eine Gesprächsrunde zum Thema „Kardinal König – seine Spuren in meinem Leben“ mit Wegbegleitern und eine Filmvorführung.
Ein Raum der Wohnung, in der der Kardinal beinahe zwei Jahrzehnte gelebt hat, wurde fast unverändert belassen. Im Rahmen der Veranstaltung war auch die exklusive Besichtigung des Kardinal König Gedenkzimmers (siehe Fotos) möglich.

Sr. Maria Michaela Roth, Barmherzige Schwester vom hl. Vinzenz von Paul, war eine Wegbegleiterin des Kardinals und hat an der Gesprächsrunde teilgenommen.

Paulusgemälde erhält neuen Platz

Ein Gemälde des Hl. Paulus aus der ehemaligen Kapuzinerkirche in Braunau am Inn erhielt vor kurzem ein neues Zuhause. Die Kapuziner schenkten es dem Kloster Thalbach in Bregenz (Die geistliche Familie „Das Werk“).
Bei Klosteraufhebungen oder -veräußerungen gilt es oft, einen Platz für die noch vorhandenen Kulturgüter zu finden. Als Grundlage dient ein fachgerechtes Inventarverzeichnis. Viele Objekte mit einem Ordensbezug werden natürlich auch bei den Kapuzinern gesammelt und aufbewahrt, jedoch ist es kaum möglich, alles zu behalten. Unter Einbeziehung der gesetzlichen Richtlinien (Denkmalschutzgesetz), werden deshalb Kooperationspartner und Abnehmer gesucht. Hier haben Ordensgemeinschaften und kirchliche Institutionen den Vortritt. Im Falle von Braunau hat das Bildnis des Hl. Paulus an eine andere Gemeinschaft übergeben werden können, das ist ein Glücksfall: als Darstellung des Patrons der geistlichen Familie „Das Werk“ erhält es einen neuen würdigen Platz, wo es wieder der religiösen Verehrung zugutekommen und Freude bereiten kann.

[Miriam Trojer, Provinzarchivarin der Kapuziner]

Rückblick - Vernetzungstreffen "Kulturgüterpflege"

Am 11. Februar 2019 hat in Innsbruck erstmals ein Vernetzungstreffen des Referats für die Kulturgüter stattgefunden. Es nahmen Interessierte aus 6 Bundesländern und Südtirol teil. Ziel der Veranstaltung war es, den Erfahrungsaustausch, die Wissensvermittlung und das Vernetzen von Ordensleuten, MitarbeiterInnen in Archiven, Bibliotheken, Sammlungen und RestauratorInnen zu unterstützen.

Anfangs referierte Silvia Mader, Kunsthistorikerin und Kustodin des Pfarrmuseums in Serfaus. Sie gab grundlegende Hinweise zum Kulturgüter- und Denkmalschutz in Österreich. Es folgten Tipps zur Vorbeugung von Diebstahl und das Beachten von geeigneten Rahmenbedingungen für das Deponieren und Ausstellen von sakralen Kunstgegenständen. Anhand des Projektes „Pfarrmuseum Serfaus“ hat Silvia Mader über die Herausforderungen von einem „lebendigen“ Umgang mit kirchlichen Ausstattungsstücken berichtet. Wie bewahre ich praktikabel und fachgerecht Prozessionsstangen auf, die nach wie vor Verwendung in der Liturgie finden? Wie gestalte ich einen Ausstellungsraum, der auch für Wintertouristen attraktiv sein soll? Auf diese und weitere Fragen wurde eingegangen, sie bildeten weitere Grundlage für Diskussionen.


Ute Rohrer beeindruckte anschließend mit ihren Erfahrungen im Umgang mit Schädlingen in der Stiftsbibliothek Admont. Nach einem massiven Insektenbefall des Bücherbestandes ist sie zur Expertin im Umgang mit Schädlingen geworden. Sie absolvierte Kurse für IPM (Integrated Pest Management), wo primär alternative Bekämpfungsmaßnahmen eingesetzt werden und der Einsatz von giftigen Insektiziden vermieden wird.
Hilfreich gab Ute Rohrer Tipps aus der Praxis wie eine gute und regelmäßige Überwachung erfolgen kann. Mitgebrachtes Anschauungsmaterial von Insektenfallen und -verzeichnissen zeigten die breite Palette der verschiedenen Schadinsekten. Sauberkeit und Ordnung sind wichtige Grundlagen für die Vermeidung eines Schädlingsbefalles. Oftmals verbleiben in den Fugen des Fliesenbodens Staub und Tierchen, die sich mitunter rasant vermehren können. Wird der Befall bemerkt, ist er oft schwer einzudämmen und enorme Kosten fallen an.

Die Restauratorin Meike Jockusch berichtete über ihre Tätigkeiten im Zuge von Übersiedlungen und Transporten von Sammlungen aus Tiroler Landesmuseen. Im Vorfeld müssen für umfangreiche Transporte viele Überlegungen angestellt werden. Praktische Maßnahmen können am Zielort bereits vor der Ankunft der Objekte gesetzt werden. Wie packe ich Statuen und Gemälde für den Transport richtig ein, damit kein Schaden passiert? Was muss ich beachten, wenn für Ausstellungen Kunstwerke verliehen werden sollen? Was ist ein Zustandsprotokoll? Viele dieser Fragen wurden fachgerecht beantwortet und auf spezielle Fragestellungen im Umgang mit Kunstwerken eingegangen.

Am Nachmittag ermöglichte Miriam Trojer, Provinzarchivarin der Kapuziner, allen TeilnehmerInnen einen Einblick in die bemerkenswerte Einsiedelei von Erzherzog Maximilian III., dessen Räume teilweise mit Schieferplatten und Tuffstein ausgekleidet sind. Die anschließende Führung in der Kirche gab wissenswerte Informationen über das Ordenscharisma der Kapuziner. Der Sakralraum beherbergt auch ein Gemälde des renommierten Künstlers Lucas Cranachs dem Älteren und zeigt eine Abbildung der Maria Lactans, der stillenden Muttergottes.

Ein Rundgang durch das Archiv und das Sammlungsdepot der Kapuziner gab allen Anwesenden einen reichhaltigen Einblick in die verschiedenen Kulturgüter der Ordensgemeinschaft. So sind viele Gegenstände aus der Mission erhalten geblieben, wie zum Beispiel ein Alligator, der auch bei Führungen mit Schulklassen die Kinder beeindruckt. Eine Handschrift aus der Mitte des 12. Jahrhunderts ist ebenso in der Sammlung erhalten wie viele qualitätvolle Ölgemälde. Viele der Objekte hat Miriam Trojer in einem Schaukasten ausgestellt, dadurch kann die Geschichte des Kapuzinerordens anschaulich vermittelt werden. Durch ein Projekt mit der Gefängnistischlerei in Innsbruck konnten die Kästen kostengünstig erworben werden, der Kontakt entstand durch einen Seelsorger der Kapuziner.

Den Abschluss des Vernetzungstreffens bildete eine umfassende Führung durch Manfred Massani, Provinzarchivar, in der Bibliothek der Kapuziner. Seit vielen Jahren unterstützt er den Orden in der Pflege, Handhabung und Aufbewahrung ihres Bücherbestandes. Besonders bemerkenswert ist die Sammlung der Inkunabeln. Sie werden fachgerecht in säurefreien Kartons aufbewahrt um auch für nachfolgende Generationen das kulturelle Erbe der Kapuziner erhalten zu können.

Ein herzliches Dankeschön an die Ordensgemeinschaft der Kapuziner in Innsbruck, als Mitveranstalter und Gastgeber. Alle Beteiligten sind mit vielen wissenswerten und informativen Eindrücken an ihre Wirkungsorte zurückgekehrt. Das neue Veranstaltungsformat wird aufgrund der positiven Resonanz auch im Jahr 2020 stattfinden, um weiter am Vernetzen von Fachpersonen in Ordenshäusern beitragen zu können.

 

[km]

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