Weblog von Redaktion

Wir haben Diensthandys!

Das Referat für die Kulturgüter der Orden hat Diensthandys bekommen:

Meine neue Telefonnummer ist: 0660 / 18 69 105 (Helga Penz). Karin Mayer hat 0660 / 18 69 106.

Meine bisherige Handynummer ist weiterhin aktiv, aber ich verwende sie nur mehr für private Zwecke.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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Abschied von Maria Kirchental

Die Zeitschrift der Herz-Jesu-Missionare „Kontakte“ berichtet in der Ausgabe vom April 2018 über die Niederlassung des Ordens an der Wallfahrtskirche Maria Kirchental (im Salzburger Pinzgau). Anlässlich des Weggangs des dortigen Kirchenrektors P. Karl Unger wird dessen Bemühen um die Erhaltung dieses wichtigen österreichischen Kulturdenkmals gewürdigt:

Jahrestagung Kirchenpädagogik: Reichtum und Gold der Kirche als Anfrage

„Damit in allem Gott verherrlicht werde“, schreibt der Heilige Benedikt in seiner Regel im Kapitel über die Mönche als Handwerker. – Was dient dem Lob Gottes? Was ist würdig für den Gottesdienst? Die diesjährige Tagung Kirchenpädagogik geht diesen und anderen Fragen nach. Sie reflektiert den Einsatz von Gold im Kirchenraum und nimmt Kleinodien verschiedener Jahrhunderte unter die Lupe.

Kulturgüter, die „unproduktiv im Stift herumliegen“

Die wirtschaftliche Notlage in der Zwischenkriegszeit veranlasste die österreichischen Klöster zum Verkauf von mittelalterlichen Handschriften, alten Drucken und Kunstgegenständen. Für so manchen Abt war der ideelle Wert diese Kulturgüter gering.

Bemerkenswerte Funde im Depot

Bei den Schwestern vom Göttlichen Erlöser in Wien haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte viele Dinge in den Depoträumen angesammelt. Fein säuberlich verwahrt erzählen sie von ehemaligen Standorten und Werken der Schwesterngemeinschaft. Bei der genauen Durchsicht und der Bestandsaufnahme durch das Referat für die Kulturgüter der Orden sind bemerkenswerte Architektur- und Dekorationszeichnungen zum Vorschein gekommen, die aus dem ehemaligen Maleratelier stammen und dem Architekten Franz Schmoranz (1845-1892) zugeschrieben werden können.

Warnung vor unehrenhaftem Antiquitätenhandel

Leider kommt es immer wieder vor, dass Kontakte mit dem Kunst- und Antiquitätenhandel nicht so verlaufen, wie man sich das wünschen würde. Erst jüngst erhielten wir von einem Orden eine Warnung vor einem Kunsthändler, der Kontakt mit Klöstern aufnimmt, erzählt, er arbeite an einem Forschungsprojekt über Uhren, aber in Wahrheit an billigem Ankauf von historischen Uhren interessiert ist.

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Klösterliche Handschriftenverkäufe

Dass sehr viele österreichische Klöster in der wirtschaftlich schwierigen Zeit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg Kunstgegenstände verkauft haben, ist eine zwar allgemein bekannte, bisher aber noch nicht wirklich systematisch untersuchte Tatsache. Einen bedeutenden Teil dieser Kunstgegenstände bildeten Handschriften, Inkunabeln und alte Bücher.

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Praxistag Inventarisierung und Digitalisierung

Bereits 1999 wies die Päpstliche Kommission für die Kulturgüter auf die „Notwendigkeit und Dringlichkeit der Inventarisierung und Katalogisierung von Kulturgütern der Kirche“ hin. Kunstwerke wie Bilder und Plastiken, liturgische Gegenstände, aber auch Dinge aus dem Alltagsleben im Kloster können Zeugnisse von Ordens- und Glaubensleben sein. Sie sollen erhalten und als pastorale Güter in den Dienst der Verkündigung gestellt werden. Dazu braucht es eine Bestandsaufnahme und ein Kulturwerteinventar.

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Jahrestagung der kirchlichen Bibliothken

Stiftsbibliothek Schlierbach

Die Jahrestagung der kirchlichen Bibliotheken 2018 steht ganz im Zeichen der Frage: Wie können wir im Bibliothekenbereich besser zusammenarbeiten? Wir treffen einander am 28./29. Mai 2018 in Stift Schlierbach. Ferdinand Kaineder, der Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich, macht mit uns einen Workshop zum Thema „Wo sind die Synapsen - Kooperationsmöglichkeiten kirchlicher Bibliotheken“.

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Neues Leben in alten Gemäuern

Missionshaus St. Gabriel, ehemaliges Refektorium

Die Steyler Missionare bewohnen seit fast 130 Jahren ein 30.000 m2 großes Areal in Maria Enzersdorf im Süden von Wien. Ursprünglich gegründet um in die Welt hinauszugehen und anderen Kulturen zu begegnen, haben sich die Zeiten geändert. Die älteren Ordensbrüder sind aus den Missionsländern heimgekehrt um ihren Lebensabend in „St. Gabriel“ zu verbringen. Doch das Ordenshaus ist für 45 Ordensmänner viel zu groß geworden. So hat die Gemeinschaft voller Offenheit und Mut mit einem Immobilienfond ein außergewöhnliches Nutzungskonzept entwickelt. Nun kommt die Welt nach St. Gabriel!

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