Diözese Feldkirch

Dienerinnen vom Heiligen Blut

Adresse: 

Dorf 138
A-6952 Hittisau
Tel: +43 - (0)5513-42 871

2009 errichtete der Bischof von Feldkirch die Gemeinschaft der „Dienerinnen vom Heiligen Blut“ als öffentlichen diözesanen Verein kanonischen Rechts. Gleichzeitig genehmigte er ihre Lebensregel. Die Dienerinnen vom heiligen Blut gehören zur „Geistlichen Familie vom Heiligen Blut“, zu der auch die Kongregation des Oratoriums des hl. Philipp Neri und ein Freundeskreis gehören. Die Gemeinschaft wurde von P. Winfried M. Wermter OC gegründet und 2006 vom Bischof der Diözese Regensburg errichtet. Sendung der Gemeinschaft ist die Evangelisation.

Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau

Adresse: 

Mehrerauerstraße 66
A-6900 Bregenz
Tel: + 43 - (0)5574 - 71461

Im Jahr 1854 besiedelten die aus dem Schweizer Zisterzienserkloster Wettingen exilierten Mönche die Reste der alten Benediktinerabtei Mehrerau (gegründet 1079, aufgehoben 1806). 1888 lösten sich Wettingen und die Abtei Marienstatt (Bistum Limburg) von der Österreichischen Kongregation und bildeten gemeinsam mit den Schweizer Frauenklöstern, die Wettingen-Mehrerau unterstellt waren, die Mehrerauer Kongregation.

Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen

Adresse: 

Gwiggen 1
A-6914 Hohenweiler
Tel +43 - (0)5573 - 82234

Die Abtei Mariastern-Gwiggen führt ihren Ursprung auf die im 13. Jahrhundert im Schweizer Kanton Thurgau gegründeten Zisterzienserinnenabteien Kalchrain, Feldbach und Tänikon zurück, die 1848 aufgehoben wurden. Die Schwestern der drei aufgelassenen Konvente setzten ihr Ordensleben 1856 im Schlösschen Gwiggen in Vorarlberg fort, wobei die Gebäude umgebaut bzw. erweitert wurden. 1962 wurde die alte Tradition einer Marienwallfahrt wieder aufgenommen, seither finden monatlich Wallfahrtsgottesdienste in den Anliegen der Kirche statt.

Redemptoristinnen St. Josefskloster

Adresse: 

Klosterstraße 1
A-6923 Lauterach
Tel: +43 - (0)5574 - 712 280

Seit 1904 leben Redemptoristinnen in Lauterach. Sie kauften Kloster und Kirche der Dominikanerinnen, die diese 1886 erbaut hatten. Die Schwestern betreiben eine Hostienbäckerei und ein Gästehaus.
Der kontemplative, weibliche Zweig des Redemptoristenordens wurde 1731 von Maria Celeste Crostarosa (1696-1755) in Italien gegründet. Die erste Niederlassung des Ordens in Österreich wurde 1831 in Wien errichtet. Sie wurde 1848 für kurze Zeit aufgehoben. 1852 erfolgte eine weitere Neugründung in Ried im Innkreis.

Schwestern der Hl. Klara (Klaraschwestern)

Adresse: 

Kirchstraße 36
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 48532

1983 begannen drei Schwestern in Schruns in Vorarlberg ihre Lebensform als Klarissen-Eremitinnen, bestätigt 1985. 1990 nahm die inzwischen zu einer kleinen Gemeinschaft herangewachsene Gruppe den Namen „Schwestern der Heiligen Klara“ an. Seit 2001 wohnen die Schwestern im ehemaligen Kapuzinerkloster in Bregenz. Eine weitere österreichische Niederlassung besteht in Frastanz.

Hedwigschwestern

Adresse: 

Pfänderstraße 20
A-6911 Lochau
Tel: +43 - (0)5574 - 42375 5500

Die Kongregation wurde 1859 durch den Domherrn Robert Spiske (1821-1888) in Breslau gegründet. Die Anfänge der Gemeinschaft gehen auf das Jahr 1848 zurück, als bei der ersten Generalversammlung der deutschen Katholiken in Würzburg die Anregung zur Gründung neuer Vereine gegeben wurde. Aus dem Hedwigsverein ging die Kongregation der Hedwigschwestern hervor, die sich der Pflege und Erziehung von Kindern widmeten.

Franziskaner Missionsschwestern von Maria Hilf - Provinz Europa

Adresse: 

Maria Ebene 15
A-6820 Frastanz
Tel: +43 - (0)5522 - 73634

Die Gründerin der franziskanischen Drittordenskongregation war Sr. Maria Bernarda Bütler, eine Schweizerin, die 1867 in das Kapuzinerinnenkloster Maria Hilf in Altstätten (Kanton St. Gallen) eingetreten war. 1888 brach sie mit sechs weiteren Schwestern zur Mission nach Ecuador auf und gründete dort die Kongregation. Maria Bütler verstarb 1924 in Kolumbien und wurde 1995 von Papst Johannes Paul II. selig- und 2008 heiliggesprochen. Die von ihr gegründete Kongregation wurde im Jahr 1938 als päpstliches Institut anerkannt.

Geistliche Familie "Das Werk" - Kloster Thalbach

Adresse: 

Thalbachgasse 10
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 43291

Die geistliche Familie Das Werk ist eine päpstlich anerkannte Familie gottgeweihten Lebens. Sie wurde von Julia Verhaeghe im Jahr 1938 gegründet. 1964 kam die Gemeinschaft nach Innsbruck, 1966 nach Wien, 1978 nach Vorarlberg.
1983 übernahm die Gemeinschaft das Dominikanerinnenkloster Thalbach in Bregenz. Dort befindet sich eine Schwestern- und eine Priestergemeinschaft.

Union der Dominikanerinnen - Kloster Marienberg

Adresse: 

Schlossbergstraße 11
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 43305

Im Jahr 1878 wurde in Lauterach in Vorarlberg ein Kloster von Schwestern besiedelt, die ihr von Mutter Elisabeth Sautier gegründetes Kloster in Überlingen im Zug des Kulturkampfes verlassen hatten. Im Jahr 1904 übersiedelten die Dominikanerinnen von Lauterach nach Bregenz. Das Überlinger Kloster war eine Fortführung des auf das 13. Jahrhundert zurückgehende und 1864 von der badischen Regierung aufgehobenen Klosters der Dominikanerinnen in Adelhausen nahe Freiburg im Breisgau.

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