diözesanen Rechts

Dienerinnen vom Heiligen Blut

Adresse: 

Dorf 138
A-6952 Hittisau
Tel: +43 - (0)5513-42 871

2009 errichtete der Bischof von Feldkirch die Gemeinschaft der „Dienerinnen vom Heiligen Blut“ als öffentlichen diözesanen Verein kanonischen Rechts. Gleichzeitig genehmigte er ihre Lebensregel. Die Dienerinnen vom heiligen Blut gehören zur „Geistlichen Familie vom Heiligen Blut“, zu der auch die Kongregation des Oratoriums des hl. Philipp Neri und ein Freundeskreis gehören. Die Gemeinschaft wurde von P. Winfried M. Wermter OC gegründet und 2006 vom Bischof der Diözese Regensburg errichtet. Sendung der Gemeinschaft ist die Evangelisation.

Schwesternschaft vom Heiligen Kreuz

Adresse: 

St. Petersberg 40
A-6424 Silz
Tel: +43 - (0)5263 - 67710

Die Schwesternschaft vom Heiligen Kreuz ist aus der geistlichen Bewegung des „Werkes der heiligen Engel“ hervorgegangen, die im Jahr 1949 in Innsbruck entstanden ist. Ihre Regel wurde von Gabriele Bitterlich verfasst und im Jahr 1967 vom Erzbischof von Salzburg für seine Diözese genehmigt und 2002 als Institut des geweihten Lebens in der Diözese Innsbruck kanonisch errichtet. Die Schwesternschaft ist an die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz aggregiert.

Helpers of Mount Rosary

Adresse: 

Harrachstraße 4
4020 Linz

1997 rief Edwin C. Pinto, Direktor des 1937 in der indischen Diözese Mangalore gegründeten Sanatoriums Mount Rosary, eine Schwesterngemeinschaft ins Leben, die in der Krankenpflege, in Sozialprojekten und in der Katechese mitarbeitet. Seit 2005 sind die Hellpers of Mount Rosary ein Ordensinstitut diözesanen Rechts. Seit 2007 arbeiten sie im Karmelzentrum in Linz mit.

Josephsschwestern von Mombasa

Adresse: 

Stock im Weg 1a
A-1130 Wien

Die Kongregation wurde 1938 von Bischof John Hefferman CSSP, Apostolischer Vikar von Sansibar (Tansania) gegründet und nach dem Schutzpatron Sansibars, dem hl. Joseph, benannt. Die Schwesterngemeinschaft sollte beim Ausbau der Diözese Mombasa in Kenia, damals Teil Sansibars, mitwirken. In Österreich arbeiteten bis 2014 Ordensschwestern im Altenwohnheim der Hartmannschwestern (Franziskanerinnen von der christlichen Liebe) in Wien.

Vorauer Marienschwestern

Adresse: 

Spitalstraße 101c
A-8250 Vorau
Tel: +43 - (0)3337 - 225 44 61

Die Kongregation hat ihre einzige Niederlassung in Vorau. Gründerin ist die Wenigzellerin Barbara Sicharter (1829-1905), die mit einer Freundin 1865 in der Nähe von Vorau ein Haus anmietete, wo sie gemeinsam lebten, beteten und iihren Lebensunterhalt verdienten. Sie erheilten geistliche Begleitung durch den Wenigzeller Kaplan und Vorauer Augustiner-Chorherren Karl Engelhofer. Ein Jahr später wurden sie bereits um Hilfe in der Hauskrankenpflege gebeten. 1876 erhielten die Schwestern die Bewilligung, ein Krankenhaus zu betreiben.

Eucharistie-Schwestern

Adresse: 

Friedensstrasse 5
A-5033 Salzburg
Tel: +43 - (0)662 - 620 423

Die Kongregation wurde 1930 in Großpriesen/Velké Březno von Gräfin Ada Chotek (Sr. M. Annuntiata) gegründet, einer ehemaligen Sacré-Coeur-Schülerin (Kloster Riedenburg). 1937 wurde die Gemeinschaft approbiert. 1946 musste der Orden die Tschechoslowakei verlassen und die Schwestern fanden Zuflucht in Salzburg. 1957 wurde ihnen ein Baugrund für ein Kloster in Salzburg-Herrnau zugewiesen. Die Schwestern sind Mitarbeiterinnen in verschiedenen Salzburger Pfarren.

Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

Adresse: 

Kahlspergstraße 22a
5411 Oberalm
Tel: +43 - (0)6245 - 90500
  

Die „Kongregation der Schulschwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus“ wurde 1723 von Maria Theresia Zechner (1697-1763) in Hallein gegründet und widmete sich der Betreuung der Kinder der Salinenarbeiter. 1845 wurden Schwestern der Kongregation von Kaiserin Carolina Augusta nach Wien berufen, nachdem die Kaiserin bereits eine Kinderbewahranstalt in Hallein gestiftet hatte. 1853 bildeten die Wiener Schulschwestern (Wien-Erdberg) einen selbstständigen Zweig, 1856 kam die nächste Gründung, die Franziskanerinnen von Amstetten.

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