Klosterportal

Anbeterinnen des Blutes Christi

Adresse: 

Winkelgasse 3
A-6850 Dornbirn
Tel: +43 - (0)0423 - 239 64 44
  

Die Kongregation der Anbeterinnen des Blutes Christi wurde 1834 in Italien von der hl. Maria De Mattias (1805-1866) unter der Leitung des hl. Gaspar del Bufalo als weiblicher Zweig der „Missionare vom kostbaren Blut“ gegründet. 1845 gründete Maria Theresia Weber (aus Baden in Deutschland) in Steinerberg in der Schweiz eine Gemeinschaft, die sich 1847 den Anbeterinnen anschloss. 1848 wurden die Anbeterinnen aus der Schweiz und 1873 aus Deutschland ausgewiesen. Sie entfalteten sich in den USA und in Bosnien, von wo sie 1908 nach Vorarlberg kamen.

Arme Schulschwestern von Unserer Lieben Frau - Provinz Österreich-Italien

Adresse: 

Clementinengasse 25
A-1150 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 893 67 17

Der Schulorden wurde 1833 von der Lehrerin Karolina Gerhardinger (1797-1879) in Neunburg vorm Wald (Oberpfalz) gegründet. Unterstützt wurde die Gründung vom Regensburger Bischof Georg Michael Wittmann und vom Wiener Hofkaplan Sebastian Job. Das Mutterhaus der Gemeinschaft wurde im ehemaligen Klarissenkloster am Anger in München errichtet. Karoline Gerhardinger gründete hier die erste Lehrerinnenbildungsanstalt Bayerns. Weitere Schulgründungen und Waisenheime in anderen Niederlassungen folgten.

Arme Schwestern der hl. Klara (Klarissen)

Adresse: 

Zipsgasse 4
A-2344 Maria Enzersdorf
Tel: +43 - (0)2236 - 24118

Ende der 1950er Jahre bemühten sich besonders die Franziskaner als auch der damalige Erzbischof von Wien, Kardinal Franz König, um eine Neugründung eines Klarissenklosters in Österreich. Das neugebaute Kloster konnte 1964 eingeweiht werden und wurde von Klarissen, die aus dem Kloster in Münster aus Deutschland entsandt worden waren, übernommen. In Maria Enzersdorf befindet sich auch ein Franziskanerkloster.

Arme Schwestern Unserer Lieben Frau von Bombay in Wien

Adresse: 

Saarplatz 20/4/23
1190 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 4401 298

Die Initiative zur Gründung eines Frauenordens in der Erzdiözese Bombay in Indien erfolgte durch den Diözesanklerus. Die Basis für die Gründung der Armen Schwestern legte Msgr. George Fernandes. Die ersten Schwestern, die ihre Ausbildung am College der Sacré-Coeur-Schwestern in Mumbai erhielten, legten ihre Gelübde 1942 ab. Ihre erste Niederlassung bestand in Stephen Hall an der Erzbischöflichen Residenz. Heute befindet sich dort das Generalat. Die Schwestern wirken als Lehrerinnen und in karitativen Diensten.

Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg

Adresse: 

Prandtauerring 2
A-3130 Herzogenburg
Tel: +43 - (0)2782 - 83112

Im Jahr 1112 wurde das Chorherrenkloster St. Georgen von Bischof Ulrich von Passau an der Traisenmündung gegründet, 1244 wurde es wegen der Donauhochwässer nach Herzogenburg verlegt und die dortige Pfarrkirche des hl. Stefan wurde auch Stiftskirche. Die heutige Stiftsanlage stammt, von Resten des spätmittelalterlichen Kreuzgangs abgesehen, aus der Barockzeit (Prandtauer, Fischer von Erlach, Munggenast). Dem Stift wurden im 18. Jahrhundert die unter Kaiser Joseph II. aufgehobenen Chorherrenstifte St. Andrä an der Traisen und Dürnstein einverleibt.

Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg

Adresse: 

Stiftsplatz 1
A-3400 Klosterneuburg
Tel: +43 - (0)2243 - 411 0

Um 1113 verlegte der Babenberger Markgraf Leopold III. (heiliggesprochen 1485) seine Residenz nach Klosterneuburg und gründete ein Kollegiatstift, das 1133 in ein reguliertes Augustiner Chorherrenkloster umgewandelt wurde. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte 1114. Der Chorfrauenkonvent bestand bis 1568.

Augustiner Chorherrenstift Neustift

Adresse: 

Stiftstraße 1
I-39040 Vahrn

Das Augustiner Chorherrenstift Neustift wurde 1142 vom seligen Bischof Hartmann von Brixen unweit seiner Bischofsstadt gegründet, die Besiedelung erfolgte durch einige Chorherren aus Klosterneuburg. Im 15. und 16.

Augustiner Chorherrenstift Reichersberg

Adresse: 

Reichersberg 1
A-4981 Reichersberg am Inn
Tel: +43 - (0)7758 - 2313

Wernher von Reichersberg, verheiratet mit einer Schwester des Salzburger Erzbischofs Gebhard, einem Exponenten des Investiturstreits, wandelte nach dem frühen Tod seiner Familie seine Burg in ein Kloster für Chorherren um und unterstellte es seinem Schwager, dem Erzbischof von Salzburg. Der dritte Propst, Gerhoch von Reichersberg (1132-1169) war ein bedeutender Theologe, Schriftsteller und Kirchenpolitiker, reformierte das Kloster und gründete einen Konvent für Chorfrauen.

Augustiner Chorherrenstift St. Florian

Adresse: 

Stiftstraße 1
A-4490 St. Florian
Tel: +43 - (0)7224 - 89020

Im Jahr 1071 belegte der Passauer Bischof Altmann die Priestergemeinschaft, die am Grab des spätantiken Märtyrers Florian lebte, mit der Chorherrenregel. Im 13. Jahrhundert wurde eine neue Kirche erbaut, 1289 starb die heiligmäßige Inklusin Wilbirg.
Unter den Pröpsten Leopold Zehzentner und David Fuhrmann erfolgte im 17. Jahrhunderts die barocke Erneuerung der Klosteranlage, führende Architekten waren Carlo Antonio Carlone, Jakob Prandtauer und Johann Gotthard Hayberger.

Augustiner Chorherrenstift Vorau

Adresse: 

A-8250 Vorau 1
Tel: +43 - (0)3337 - 23510

Vorau wurde 1163 in jenem abgeschiedenen Gebiet gegründet, dass nach dem Tod von Graf Ekbert II. von Formach-Pitten Markgraf Otakar III. von Steier erbte. Um den Ausbau des Landes voranzutreiben, übertrug er den ererbten Besitz dem Erzbischof von Salzburg für die Gründung eines Chorherrenklosters an einer bereits bestehenden St. Thomas-Kirche.

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