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Anbeterinnen des Blutes Christi

Adresse: 

Winkelgasse 3
A-6850 Dornbirn
Tel: +43 - (0)5572 - 25724
  

Die Kongregation der Anbeterinnen des Blutes Christi wurde 1834 in Italien von der hl. Maria De Mattias (1805-1866) unter der Leitung des hl. Gaspar del Bufalo als weiblicher Zweig der „Missionare vom kostbaren Blut“ gegründet. 1845 gründete Maria Theresia Weber (aus Baden in Deutschland) in Steinerberg in der Schweiz eine Gemeinschaft, die sich 1847 den Anbeterinnen anschloss. 1848 wurden die Anbeterinnen aus der Schweiz und 1873 aus Deutschland ausgewiesen. Sie entfalteten sich in den USA und in Bosnien, von wo sie 1908 nach Vorarlberg kamen.

Arme Schwestern Unserer Lieben Frau von Bombay in Wien

Adresse: 

Saarplatz 20/4/23
1190 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 44 01 298

Die Initiative zur Gründung eines Frauenordens in der Erzdiözese Bombay in Indien erfolgte durch den Diözesanklerus. Die Basis für die Gründung der Armen Schwestern legte Msgr. George Fernandes. Die ersten Schwestern, die ihre Ausbildung am College der Sacré-Coeur-Schwestern in Mumbai erhielten, legten ihre Gelübde 1942 ab. Ihre erste Niederlassung bestand in Stephen Hall an der Erzbischöflichen Residenz. Heute befindet sich dort das Generalat. Die Schwestern wirken als Lehrerinnen und in karitativen Diensten.

Barmherzige Schwestern vom III. Orden des hl. Franziskus in Königstetten

Adresse: 

Peter-Rosegger-Straße 19
A-3433 Königstetten
Tel: +43 - (0)2273 - 2236

Die Kongregation entstand im Jahr 1844 in Troppau, als sich einige fromme Frauen, die sich der Krankenpflege widmeten, mit Hilfe des damaligen Provinzials der böhmischen Minoriten Leopold Klose (gest. 1868) zu einer neuen klösterlichen Gemeinschaft zusammenschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich Schwestern in Österreich und in Deutschland an.

Benediktinerinnen von Melchtal in Scharnitz

Adresse: 

Innsbrucker Straße 125
A-6108 Scharnitz
Tel: +43 - (0)5213 - 5203

Die Gründung der Schwesterngemeinschaft in Scharnitz 1897 geht auf P. Edmund Hager (1826-1906), Benediktiner aus der Abtei St. Peter in Salzburg, zurück. Er wollte nach dem Vorbild Don Boscos ein Mädchenheim errichten und kaufte ein Haus in Scharnitz. Er erbat von den Benediktinerinnen in Melchtal (Schweiz) Schwestern, die nach Scharnitz entsandt wurden. Die Kinder, die im Heim Aufnahme fanden, wurden meist vom Jugend-Fürsorgeverein vermittelt. 1960 wurde das Heim ausgebaut, 1972 in ein Internat und einen Hort umgewandelt und 2010 geschlossen.

Benediktinerinnen der Anbetung in Wien

Adresse: 

Liebhartstalstraße 52
A-1160 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 4862417

Das Mutterkloster der „Schwestern der ewigen Anbetung“ wurde 1851 vom Weltpriester Alois Faller im elsässischen Dorf Bellemagny (Baronsweiler) gegründet. Gründungszweck ist die Anbetung des allerheiligsten Altarsakraments, doch sollten die Schwestern neben dem kontemplativen Leben auch Aufgaben in Erziehung und Unterricht übernehmen.

Benediktinerinnen von Steinerkirchen

Adresse: 

Kirchenplatz 2
A-4652 Steinerkirchen an der Traun
Tel: +43 - (0)7241 - 2216

Die Ursprünge der Gemeinschaft reichen in die 1920er Jahre zurück und gehen auf die Initiative von P. Norbert Schachinger OSB (1897-1974) zurück, einem Benediktiner aus dem Stift Kremsmünster. Er konnte in den 1920er Jahren einige Frauen für karitative Einsätze in den Elendsvierteln von Linz und Steyr gewinnen. Diese Frauen waren als Benediktineroblatinnen dem Stift verbunden. 1932 fanden sie im neu erbauten Exerzitienhaus „Subiaco“ in Kremsmünster eine Heimstätte für ihr Gemeinschaftsleben.

Benediktinerinnen von der Hl. Lioba - Kloster St. Gabriel

Adresse: 

Kloster St. Gabriel
A-8222 St. Johann bei Herberstein 7A
Tel: +43 - (0)3113 - 51596

Die Abtei St. Gabriel wurde 1889 in Prag-Smichov als erstes Frauenkloster der Beuroner Benediktinerkongregation gegründet und 1891 zur Abtei erhoben. 1919 verließen die über 100 Ordensfrauen Prag und übersiedelten in die Burg Bertholdstein in Pertlstein im oststeirischen Hügelland. 2008 wurde der Standort aufgegeben. Zeitgleich erfolgte der Austritt aus der Beuroner Kongregation und St. Gabriel wurde durch den Bischof der Diözese Graz-Seckau in ein selbstständiges Priorat der Benediktinerinnen von der hl. Lioba umgewandelt.

Augustinerinnen-Kloster Goldenstein

Adresse: 

Goldensteinstraße 2
A-5061 Elsbethen
Tel: +43 - (0)662 - 623 421

1877 stellte die Benediktinerabtei St. Peter in Salzburg den Sommersitz der Äbte in Schloss Goldenstein den Augustiner Chorfrauen zur Verfügung, die infolge des deutschen Kulturkampfes von Rastatt nach Salzburg gekommen waren. Der Orden der „Chorfrauen Unserer Lieben Frau“ ist eine Gründung des Augustiner-Chorherren und Heiligen Pierre Fourier (gest. 1640) und von Alix le Clerc (gest. 1622) als Erzieherorden für die Mädchenausbildung. In Goldenstein errichteten die Chorfrauen 1878 eine Mädchenschule.

Deutschordensschwestern - Österreichische Provinz

Adresse: 

St. Veiter-Straße 12
A-9360 Friesach
Tel: +43 - (0)4268 - 2691 2900

Im 16. Jahrhundert infolge der Reformation erloschen wurde der Schwesternzweig des Deutschen Ordens mit Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Zams 1840 wiederbelebt, um den Orden seinen ursprünglichen Bestimmungen näherzuführen. 1854 bestätigte Papst Pius IX. das Schwesterninstitut, das damals bereits Niederlassungen in Südtirol (Lanegg), Schlesien (Troppau) und Tschechien (Freudenthal) hatte. Weitere Häuser wurden in Friesach (Kärnten) und in Friedau (heute Slowenien) errichtet.

Dienerinnen Christi

Adresse: 

Ulrichsweg 18
A-8045 Graz
Tel: +43 - (0)316 - 6717 65

1890 gründete Josef Stadler, Erzbischof von Sarajevo, eine Ordensgemeinschaft unter dem Namen „Dienerinnen vom kleinen Jesus“. 1972, als sich die Gemeinschaft in Provinzen teilen wollte, kam es zur Abtrennung und Gründung einer neuen Gemeinschaft, die 1984 offiziell als selbstständige Kongregation „Dienerinnen Christi“ unter dem Protektor und Gönner Joseph Stimpfle, dem damaligen Bischof von Augsburg, anerkannt wurde. 1974 wurde eine Niederlassung der Gemeinschaft in Graz gegründet. Hier befindet sich auch das Noviziatshaus Ulrichsbrunn.

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