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Herz-Jesu-Schwestern

Adresse: 

Keinergasse 37
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 7122 6840

Die Kongregation der Dienerinnen des heiligsten Herzens Jesu wurde 1866 von Abbè Peter Victor Braun in Paris gegründet. Auf Anraten des Barons Jaromir von Mundy, Wiener Stabsarzt und Malteser, der die Herz-Jesu-Schwestern während des Deutsch-Französischen Krieges in einem Militärlazarett kennen und schätzen gelernt hatte, berief der damalige Leiter der Rudolfstiftung, Herr Direktor Böhm, die Herz-Jesu-Schwestern zur Krankenpflege nach Wien in sein Krankenhaus. 1873 trafen 13 Schwestern in Wien ein und begannen ihren Dienst bei den Kranken.

Dienerinnen vom Heiligen Blut

Adresse: 

Dorf 138
A-6952 Hittisau
Tel: +43 - (0)5513-42 871

2009 errichtete der Bischof von Feldkirch die Gemeinschaft der „Dienerinnen vom Heiligen Blut“ als öffentlichen diözesanen Verein kanonischen Rechts. Gleichzeitig genehmigte er ihre Lebensregel. Die Dienerinnen vom heiligen Blut gehören zur „Geistlichen Familie vom Heiligen Blut“, zu der auch die Kongregation des Oratoriums des hl. Philipp Neri und ein Freundeskreis gehören. Die Gemeinschaft wurde von P. Winfried M. Wermter OC gegründet und 2006 vom Bischof der Diözese Regensburg errichtet. Sendung der Gemeinschaft ist die Evangelisation.

Dominikanerinnen Altenstadt - Kloster zum Englischen Gruß

Adresse: 

Klosterstraße 2
A-6804 Feldkirch
Tel: +43 - (0)5522 - 72274

Das Kloster ist seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts nachweisbar. 1640 wechselten die Ordensschwestern vom Dritten Orden zum Zweiten Orden der Dominikanerinnen mit Klausur. Das heute noch bestehende Klostergebäude wurde 1634 errichtet.

Der Orden der Dominikanerinnen wurde vom heiligen Dominikus im Jahr 1206 begründet, als er in Prouille im Bistum Toulouse ein verlassenes Kloster für jene Frauen wiederbelebte, die die Bewegung der Katharer verlassen hatten und zur katholischen Kirche konvertiert waren.

Dominikanerinnen Lienz

Adresse: 

Pfarrgasse 1
A-9900 Lienz
Tel: +43 - (0)4852 - 62227

Ursprünglich eine Gemeinschaft frommer Frauen wurde diese dem Dominikanerorden angeschlossen. Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1227. Das Kloster wurde unter Kaiser Joseph II. Ende des 18. Jahrhunderts nicht aufgehoben, da der Konvent eine Schule eröffnete. Zwar hatten die Nonnen schon während der vorangegangenen 150 Jahre die weibliche Jugend der Stadt privat unterrichtet, doch nun wurde am 21.

Dominikanerinnen St. Peter

Adresse: 

St. Peter-Straße 45
A-6700 Bludenz
Tel: +43 - (0)5552 - 62329

Die St. Peterskirche wird im Jahr 1278 erstmals urkundlich genannt. 1286 wurde die Kirche vom Churer Bischof Friedrich von Montfort dem Frauenkonvent übereignet und ihnen die Augustinusregel, nach der die Dominikanerinnen leben, aufgegeben.
Im 16. Jahrhundert blieb nach einer Pestepidemie das Kloster 16 Jahre verödet. 1647 berief Bischof Johann VI. die Chorfrau Johanna Gauwin aus dem Dominikanerinnenkloster in Bludenz zur Neugründung und Leitung des Frauenklosters Cazis in der Schweiz.

Dominikanerinnen Wien

Adresse: 

Schlossberggasse 17
A-1130 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 877 36 91

Friederike Fürstin von Auersperg, im Orden „Mutter Raymunde“ (1820-1903), war Hofdame am Wiener Kaiserhof, ehe sie 1863 Erzherzogin Sophie aus gesundheitlichen Gründen um Entlassung aus dem Hofdienst bat. Auf der Suche nach religiöser Orientierung traf sie den Dominikaner Raymund Hekking, der sie für den Predigerorden begeisterte. Im Jahr 1869 absolvierte sie die Noviziatsausbildung im Dominikanerinnenkloster St. Ursula in Augsburg.

Dominikanische Gemeinschaft Kloster Kirchberg

Adresse: 

Markt 2
A-2280 Kirchberg am Wechsel
Tel: +43 - (0)2641 - 6275

Die dominikanische Gemeinschaft ist eine Frauengemeinschaft (öffentlicher diözesaner Verein von Gläubigen), die nach den Idealen des Dominikanerordens zusammenlebt. Sie wurde 1999 im ehemaligen Augustiner-Chorfrauenstift in Kirchberg am Wechsel (aufgehoben 1782) gegründet.
Das Klostergebäude war 1828 vom Wiener Erzbischof Graf Firmian käuflich erworben worden und diente als Forstamt des bischöflichen Mensalguts. 1990 hatte der Erzbischof von Wien das Kloster Herz-Jesu-Priestern überlassen.

Union der Dominikanerinnen - Kloster des hl. Rosenkranzes

Adresse: 

Prankergasse 8/15
A-8010 Graz

Aufbauend auf eine Stiftung von Sr. Aquinate Hoyos, Gräfin von Sprinzenstein, gründete P. Anselmi, Prior der Dominikaner in Graz, im Jahre 1882 den Konvent in Gleisdorf. Im Jahr 1996 mussten das Kloster und die Werke aufgegeben werden und die Schwestern übersiedelten nach Graz. Sie wohnten im 2. Stock des Dominikanerklosters in der Münzgrabenstraße 61. Das Kloster des hl. Rosenkranzes in Graz wurde 2012 aufgegeben, die Schwestern übersiedelten in eine Pflegeeinrichtung.

Union der Dominikanerinnen - Kloster Marienberg

Adresse: 

Schlossbergstraße 11
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 43305

Im Jahr 1878 wurde in Lauterach in Vorarlberg ein Kloster von Schwestern besiedelt, die ihr von Mutter Elisabeth Sautier gegründetes Kloster in Überlingen im Zug des Kulturkampfes verlassen hatten. Im Jahr 1904 übersiedelten die Dominikanerinnen von Lauterach nach Bregenz. Das Überlinger Kloster war eine Fortführung des auf das 13. Jahrhundert zurückgehende und 1864 von der badischen Regierung aufgehobenen Klosters der Dominikanerinnen in Adelhausen nahe Freiburg im Breisgau.

Union der Dominikanerinnen - Kloster St. Josef

Adresse: 

Conventgasse 2
A-9360 Friesach
Tel: +43 - (0)4268 - 225 733
  

Das Kloster St. Josef in Friesach (Kärntnen) ist eine Gründung der Lienzer Dominikanerinnen. 1858 kamen die ersten Schwestern nach Friesach und leiteten dort eine Schule, gehörten aber dem Zweiten, beschaulichen Orden an. 1889 erhielt das Kloster eine eigene Priorin und wurde damit unabhängig von Lienz. 1964 wurde die Gemeinschaft ein Konvent des Dritten Ordens. Als Gründerin sehen die Schwestern ihre erste Priorin an, Sr. Josefa Unterforcher.

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