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Elisabethinen in Wien

Adresse: 

Landstraßer Hauptstraße 4a
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 71126

Die Gründerin des Elisabethinenordens, der nach der heiligen Elisabeth von Thüringen benannt ist und nach dem Vorbild der Heiligen besonders in der Krankenpflege und im Hospitalwesen tätig wurde, ist Apollonia Radermacher (1571-1626) aus Aachen. Als Gründungsjahr gilt 1622, als die erste Niederlassung in der Stadt Düren im Erzbistum Köln errichtet wurde. Von Düren aus wurde das Grazer Kloster 1690 besiedelt.

Elisabethinen in Linz

Adresse: 

Bethlehemstraße 23
A-4010 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 7676 2215

Die Wiener Apothekerstochter Ernestine von Sternegg hat bei ihrem Eintritt in das Kloster der Elisabethinen in Wien ihr Erbe dem Orden für eine Neugründung eines Klosters zur Verfügung gestellt. Die Gründerin und vier weitere Schwestern kamen 1745 nach Linz. Ab 1746 wurde mit dem Bau des Klosters begonnen und mit finanzieller Unterstützung der zweiten Stifterin, Maria Anna von Baumbach, konnten das Kloster als auch die Kirche bis 1768 vollendet werden. Bereits 1749 eröffneten die Nonnen ihr Spital. Kaiser Joseph II.

Congregatio Jesu ("Englische Fräulein") in Österreich

Adresse: 

Lilienhof - Stattersdorfer Hauptstraße 62
A-3100 St. Pölten
Tel: +43 - (0)2742 - 256 654

Das Institutum Beatae Mariae Virginis (seit 2004 Congregatio Jesu) ist eine von der Engländerin Mary Ward (1585–1645) begründete Ordensgemeinschaft, meist „Englische Fräulein“ genannt. An jesuitischen Konstitutionen und Spiritualität orientierend gehört der Orden zu den ältesten und bedeutendsten weiblichen Orden für Erziehung und pastorale Dienste. Die Niederlassung der Englischen Fräulein in St. Pölten wurde 1706 von der Generaloberin in München initiiert. 1742 wurde das Haus vom bayerischen Generalat gelöst, und der Oberin von St.

Franziskaner Missionsschwestern von Maria Hilf - Provinz Europa

Adresse: 

Maria Ebene 15
A-6820 Frastanz
Tel: +43 - (0)5522 - 73634

Die Gründerin der franziskanischen Drittordenskongregation war Sr. Maria Bernarda Bütler, eine Schweizerin, die 1867 in das Kapuzinerinnenkloster Maria Hilf in Altstätten (Kanton St. Gallen) eingetreten war. 1888 brach sie mit sechs weiteren Schwestern zur Mission nach Ecuador auf und gründete dort die Kongregation. Maria Bütler verstarb 1924 in Kolumbien und wurde 1995 von Papst Johannes Paul II. selig- und 2008 heiliggesprochen. Die von ihr gegründete Kongregation wurde im Jahr 1938 als päpstliches Institut anerkannt.

Franziskanerinnen der Mutter Gottes von der Immerwährenden Hilfe in Wien

Adresse: 

Pfarre „Zur heiligen Familie“
Puchsbaumplatz 9
A-1100 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 6047 528

Die Österreicherin Anna Brunner (1851-1911) gründete 1894 in Budapest eine Frauengemeinschaft in franziskanischer Gesinnung, die 1935 als Kongregation päpstlich anerkannt wurde.
Das Mutterhaus befindet sich in Polen, in der einzigen österreichischen Niederlassung arbeiten die Schwestern in der Pfarre „Zur Heiligen Familie“ (Wien-Favoriten) mit.

Franziskanerinnen-Missionarinnen Mariens

Adresse: 

Paradisgasse 20
A-1190 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 368 3159-0

Die Kongregation der Franziskanerinnen-Missionarinnen Mariens wurde 1877 in Indien von Hélène de Chappotin gegründet und 1896 als päpstliches Institut anerkannt. 1898 wurde das Noviziat in Eichgraben in Niederösterreich errichtet. Seit 1901 haben die Schwestern eine Niederlassung in Wien. Im Jahr 2002 wurde das alte Kloster St. Leopold in der Leystraße im 20. Bezirk geschlossen und eine neue Niederlassung im 19. Bezirk begonnen. Von 1925 bis 1979 war im Schloss Stubenberg das St. Josefs-Kloster der Franziskanerinnen eingerichtet.

Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Adresse: 

Salzburger Straße 18
A-4840 Vöcklabruck
Tel: +43 - (0)7672 - 72667

Gründer des Ordens ist der Oberösterreicher Sebastian Schwarz (1809-1870), der ab 1840 Stadtpfarrer von Vöcklabruck war. Er gründete hier eine Kinderbewahranstalt und eine Industrieschule und wollte Ordensschwestern für die erzieherischen Aufgaben heranziehen. Zwei Frauen wurden zur Ausbildung zu den Schulschwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus nach Graz gesandt. Als erste Vöcklabrucker Schwester gelobte Franziska Wimmer am 5. September 1850 ein Leben nach der Regel des heiligen Franziskus und wurde Gründungsoberin.

Franziskusschwestern

Adresse: 

Losensteinerstraße 8
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 6795

Die Franziskusschwestern wurden 1912 in Linz anlässlich des ersten oberösterreichischen Tertiarientags gegründet. Damals gab der Kapuzinerpater Fidelis Kledetzka die Anregung zur Gründung eines Vereines, der sich der Hauskrankenpflege widmen sollte. 1913 übernahm Prälat Josef Lohninger die Leitung der Schwesternschaft. 1924 erwarben die Schwestern in Linz ein Mutterhaus. Unabhängig von der Franziskus-Krankenfürsorge in Linz wurde von München aus die Krankenfürsorge des Dritten Ordens in Klagenfurt gegründet. 1933 wurde in Klagenfurt das Mutterhaus erbaut.

Gemeinschaft der Schwestern Jesu - Österreichische Provinz

Adresse: 

Alserstraße 19/1A
A-1080 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 3194 573
  

Die Gemeinschaft entstand 1981 in Klagenfurt aus einer Gruppe von Frauen, die ignatianische Exerzitien bei dem tschechischen Jesuiten P. Robert Kunert SJ gemacht hatten. Sie wurde 1984 von Bischof Egon Kapellari approbiert und 2002 als Institut diözesanen Rechts anerkannt. 1994 entstand die selbstständige Tschechische Provinz. Seit 2001 befindet sich der Hauptsitz der Gemeinschaft in Olmütz.

Franziskanerinnen von der christlichen Liebe ("Hartmannschwestern") - Generalat

Adresse: 

Hartmanngasse 7-11
A-1050 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 54605 4301

Die Gemeinschaft entstand 1848 am ehemaligen Krankenhaus in Wien-Wieden, wo der Direktor nach geistlichen Schwestern für die Krankenpflege suchte. Mit Unterstützung von Franziskaner-, Kapuziner- und Redemptoristenpatres konnten 95 Pflegerinnen gefunden werden, die in den Dritten Orden des heiligen Franziskus aufgenommen wurden. 1854 reichten die Schwestern Viktoria Zitta, Lucia Rinerthaler und Petronilla Müller, Statuten ein, die Gemeinschaft wurde 1857 mit dem Namen „Barmherzige Schwestern vom III. Orden des hl.

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