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Hedwigschwestern

Adresse: 

Pfänderstraße 20
A-6911 Lochau
Tel: +43 - (0)5574 - 42375 5500

Die Kongregation wurde 1859 durch den Domherrn Robert Spiske (1821-1888) in Breslau gegründet. Die Anfänge der Gemeinschaft gehen auf das Jahr 1848 zurück, als bei der ersten Generalversammlung der deutschen Katholiken in Würzburg die Anregung zur Gründung neuer Vereine gegeben wurde. Aus dem Hedwigsverein ging die Kongregation der Hedwigschwestern hervor, die sich der Pflege und Erziehung von Kindern widmeten.

Kapuzinerinnen von der ewigen Anbetung - Kloster St. Maria Loreto

Adresse: 

Paris-Lodron-Straße 6
A-5020 Salzburg
Tel: +43 - (0)662 - 8711 63

Friedrich Edler von Grimming hinterließ 1631, vor seinem Eintritt in den Kapuzinerorden, eine Stiftung zum Bau eines Kapuzinerinnenklosters in Salzburg. Als 1632 Schwestern von Landshut nach Salzburg flüchteten, um den Gefahren des Dreißigjährigen Kriegs zu entgehen, schenkte Fürsterzbischof Paris Lodron den Schwestern ein Baugrundstück. 1637 wurde das Kloster von ihm eingeweiht. 1649 wurden die Statuten der reformierten Schwestern des hl. Franziskus von Fürsterzbischof Paris Lodron feierlich bestätigt.

Karmelitinnen vom Göttlichen Herzen Jesu in Wien

Adresse: 

Töllergasse 11
A-1210 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 2585 603

Anna Maria Tauscher, 1855 als Tochter eines Berliner evangelischen Pfarrers geboren, konvertierte zum Katholizismus und gründete 1891 ein Kinderheim. Mit gleichgesinnten Gefährtinnen gründete sie 1897 die „Carmelitinnen Dienerinnen vom göttlichen Herzen Jesu“. 1904 wurde die Gemeinschaft dem Orden der Unbeschuhten Karmeliten angegliedert.

Karmelitinnen in Gmunden

Adresse: 

Klosterplatz 9
A-4810 Gmunden
Tel: +43 - (0)7612 - 67964

Das Kloster wurde 1828 von der Gmundner Dienstmagd Aloisia Petrowitsch gegründet. Bestiftet wurde es von ihren Arbeitgebern, den Geschwistern Traweger sowie vom Arzt Dr. Seutin, besiedelt mit Prager Karmelitinnen. Das Kloster wurde von den Nationalsozialisten nicht aufgehoben, musste aber die Schwestern aus den aufgelassenen Klöstern in Graz und Mayerling aufnehmen.

Karmelitinnen in Innsbruck - Karmel St. Josef und St. Teresa

Adresse: 

Karmelweg 1
A-6020 Innsbruck-Mühlau
Tel: +43 - (0)512 - 572 170

Der Karmel St. Josef in Innsbruck wurde 1846 vom Innsbrucker Lithographen Johann Nepomuk Kravogl gegründet. Von Prag aus wurden drei Schwestern zum neuen Kloster, dem ehemaligen „Memminger-Schlössl“ nahe dem Stift Wilten, entsandt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Klosterkirche zerstört. 2003 übersiedelten die Schwestern in ein neues Kloster in Mühlau.

Karmelitinnen in Linz

Adresse: 

Langgasse 17
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 663 410

Das Kloster der Karmelitinnen in Linz wurde 1710 als Stiftung der Kaiserin Eleonora, Gemahlin Leopolds I., errichtet und unter Kaiser Joseph II. 1782 aufgehoben. Das Gebäude wurde von den Barmherzigen Brüdern übernommen, die darin ein Krankenhaus einrichteten. Ein neuer Karmel wurde 1860 von der Linzerin Anna Sayer gestiftet und von Graz aus besiedelt. Von den Nationalsozialisten wurde das Kloster beschlagnahmt und die Schwestern vertrieben, die Klosterkirche wurde zerbombt. Eine neue Kirche wurde 1962 eingeweiht.

Karmelitinnen in Mariazell - Herz-Marien-Karmel

Adresse: 

Karmelweg 1
A-8630 Mariazell
Tel: +43 - (0)3882- 2619

Der Herz-Marien-Karmel in Mariazell wurde vom Karmel St. Josef in Wien gegründet und 1957, als Mariazell das 800-Jahr-Jubiläum feierte, eingeweiht. Der Karmel in Mariazell konnte drei neue Karmelitenklöster gründen: 1962 in Taegu (Südkorea), 1986 den Heilig-Kreuz-Karmel in Bärnbach (Steiermark) und 1985 den Karmel Mater Dolorosa in Maria Jeutendorf (Niederösterreich).
Die Ordensgemeinschaft lebt kontemplativ und erwirbt ihren Lebensunterhalt durch die Herstellung von Hostien, durch Waschen und Ausbessern von Kirchenwäsche und Kunsthandwerk.

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