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Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Adresse: 

Salzburger Straße 18
A-4840 Vöcklabruck
Tel: +43 - (0)7672 - 72667

Gründer des Ordens ist der Oberösterreicher Sebastian Schwarz (1809-1870), der ab 1840 Stadtpfarrer von Vöcklabruck war. Er gründete hier eine Kinderbewahranstalt und eine Industrieschule und wollte Ordensschwestern für die erzieherischen Aufgaben heranziehen. Zwei Frauen wurden zur Ausbildung zu den Schulschwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus nach Graz gesandt. Als erste Vöcklabrucker Schwester gelobte Franziska Wimmer am 5. September 1850 ein Leben nach der Regel des heiligen Franziskus und wurde Gründungsoberin.

Franziskusschwestern

Adresse: 

Losensteinerstraße 8
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 6795

Die Franziskusschwestern wurden 1912 in Linz anlässlich des ersten oberösterreichischen Tertiarientags gegründet. Damals gab der Kapuzinerpater Fidelis Kledetzka die Anregung zur Gründung eines Vereines, der sich der Hauskrankenpflege widmen sollte. 1913 übernahm Prälat Josef Lohninger die Leitung der Schwesternschaft. 1924 erwarben die Schwestern in Linz ein Mutterhaus. Unabhängig von der Franziskus-Krankenfürsorge in Linz wurde von München aus die Krankenfürsorge des Dritten Ordens in Klagenfurt gegründet. 1933 wurde in Klagenfurt das Mutterhaus erbaut.

Gemeinschaft der Schwestern Jesu - Österreichische Provinz

Adresse: 

Alserstraße 19/1A
A-1080 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 3194 573
  

Die Gemeinschaft entstand 1981 in Klagenfurt aus einer Gruppe von Frauen, die ignatianische Exerzitien bei dem tschechischen Jesuiten P. Robert Kunert SJ gemacht hatten. Sie wurde 1984 von Bischof Egon Kapellari approbiert und 2002 als Institut diözesanen Rechts anerkannt. 1994 entstand die selbstständige Tschechische Provinz. Seit 2001 befindet sich der Hauptsitz der Gemeinschaft in Olmütz.

Franziskanerinnen von der christlichen Liebe ("Hartmannschwestern") - Generalat

Adresse: 

Hartmanngasse 7-11
A-1050 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 54605 4301

Die Gemeinschaft entstand 1848 am ehemaligen Krankenhaus in Wien-Wieden, wo der Direktor nach geistlichen Schwestern für die Krankenpflege suchte. Mit Unterstützung von Franziskaner-, Kapuziner- und Redemptoristenpatres konnten 95 Pflegerinnen gefunden werden, die in den Dritten Orden des heiligen Franziskus aufgenommen wurden. 1854 reichten die Schwestern Viktoria Zitta, Lucia Rinerthaler und Petronilla Müller, Statuten ein, die Gemeinschaft wurde 1857 mit dem Namen „Barmherzige Schwestern vom III. Orden des hl.

Hedwigschwestern

Adresse: 

Pfänderstraße 20
A-6911 Lochau
Tel: +43 - (0)5574 - 42375 5500

Die Kongregation wurde 1859 durch den Domherrn Robert Spiske (1821-1888) in Breslau gegründet. Die Anfänge der Gemeinschaft gehen auf das Jahr 1848 zurück, als bei der ersten Generalversammlung der deutschen Katholiken in Würzburg die Anregung zur Gründung neuer Vereine gegeben wurde. Aus dem Hedwigsverein ging die Kongregation der Hedwigschwestern hervor, die sich der Pflege und Erziehung von Kindern widmeten.

Kapuzinerinnen von der ewigen Anbetung - Kloster St. Maria Loreto

Adresse: 

Paris-Lodron-Straße 6
A-5020 Salzburg
Tel: +43 - (0)662 - 8711 63

Friedrich Edler von Grimming hinterließ 1631, vor seinem Eintritt in den Kapuzinerorden, eine Stiftung zum Bau eines Kapuzinerinnenklosters in Salzburg. Als 1632 Schwestern von Landshut nach Salzburg flüchteten, um den Gefahren des Dreißigjährigen Kriegs zu entgehen, schenkte Fürsterzbischof Paris Lodron den Schwestern ein Baugrundstück. 1637 wurde das Kloster von ihm eingeweiht. 1649 wurden die Statuten der reformierten Schwestern des hl. Franziskus von Fürsterzbischof Paris Lodron feierlich bestätigt.

Karmelitinnen vom Göttlichen Herzen Jesu in Wien

Adresse: 

Töllergasse 11
A-1210 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 2585 603

Anna Maria Tauscher, 1855 als Tochter eines Berliner evangelischen Pfarrers geboren, konvertierte zum Katholizismus und gründete 1891 ein Kinderheim. Mit gleichgesinnten Gefährtinnen gründete sie 1897 die „Carmelitinnen Dienerinnen vom göttlichen Herzen Jesu“. 1904 wurde die Gemeinschaft dem Orden der Unbeschuhten Karmeliten angegliedert.

Karmelitinnen in Gmunden

Adresse: 

Klosterplatz 9
A-4810 Gmunden
Tel: +43 - (0)7612 - 67964

Das Kloster wurde 1828 von der Gmundner Dienstmagd Aloisia Petrowitsch gegründet. Bestiftet wurde es von ihren Arbeitgebern, den Geschwistern Traweger sowie vom Arzt Dr. Seutin, besiedelt mit Prager Karmelitinnen. Das Kloster wurde von den Nationalsozialisten nicht aufgehoben, musste aber die Schwestern aus den aufgelassenen Klöstern in Graz und Mayerling aufnehmen.

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