Klosterportal

Augustiner-Chorherrenstift St. Dorothea in Wien

Adresse: 

Dorotheergasse 17
1010 Wien

Im Jahr 1414 gründete - wohl auf Wunsch des bereits verstorbenen Herzogs Albrecht IV. - Kanzler Andreas Plank an der Dorothea-Kapelle in Wien, eine Stiftung Herzog Albrechts II. aus der Mitte des 14. Jahrhunderts, ein Kloster der Augustiner-Chorherren. Besiedelt wurde das neue Kloster von Chorherren aus dem Stift Dürnstein. Sie trugen die Reformbewegung des Ordens (Raudnitzer Reform) weiter, visitierten und reformierten andere Chorherrenstifte.

Augustiner-Chorherrenstift St. Pölten

Adresse: 

Domplatz 1
3100 St. Pölten

Ein Kollegiatstift an der Kirche des Heiligen Hippolyt an der Traisen, einem Nebenfluss der Donau in Niederösterreich, wurde im 11. Jahrhundert von den Bischöfen von Passau errichtet, die Haustradition nennt Berengar und Eigilbert ihre Gründer. Möglicherweise hat hier ursprünglich eine Zelle des Klosters Tegernsee bestanden, 976  wird ein Hyppolitkloster in Traisen in einer Besitzbestätigung Kaiser Ottos II. für den Bischof von Passau genannt. Nach 1083 wird unter Bischof Altmann von Passau die Augustiner-Chorherrenregel eingeführt. Im 12.

Augustiner-Chorherrenstift Stainz

Adresse: 

Schlossplatz 5
A-8510 Stainz

Um das Jahr 1229 gründete der steierische Ministeriale Leutold von Wildon an einer älteren Katharinenkirche in Stainz ein Augustiner-Chorherrenkloster, dessen erste Konventualen aus dem Stift Seckau berufen wurden. Die Neugründung gehörte zu den kleineren steierischen Stiften und hatte in der Reformationsstift mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Augustiner-Chorherrenstift Waldhausen

Adresse: 

r.k. Pfarramt
Schloßberg 2
4391 Waldhausen

1147 stiftete Otto von Machland, der Gründer der Zisterze Baumgartenberg, ein Kloster der Augustiner Chorherren in Säbnich. Nach seinem Tod gerieten seine beiden Stiftungen in Auseinandersetzung über seine nachgelassenen Besitzungen. Unter Propst Selker (1151-1162) zogen die Chorherren den Sarmingbach nordwärts und gründeten auf einem Hügel ein neues Kloster. Um 1190 existierte hier auch ein Frauenkonvent. Ein gebürtiger Waldhausener und Konventuale des Klosters war der frühhumanistische Prediger und Theologe Konrad von Waldhausen (gestorben 1369 in Prag).

Augustinerkloster Wien

Adresse: 

Augustinerstraße 3
A-1010 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 533 09 47

Der Augustinerorden (bis 1968 „Augustiner Eremiten“) ist ein Bettelorden nach der Regel des hl. Augustinus, der 1256 aus einem Zusammenschluss italienischer Eremitenverbände entstanden ist.

Barmherzige Brüder - Österreichische Provinz

Adresse: 

Taborstraße 16
A-1020 Wien
Tel: +43 (0)1 - 21121 DW 1100

Der Hospitalorden mit besonderem Apostolat zur Krankenpflege wurde vom hl. Johannes von Gott (1495–1550) begründet, der um 1539 ein Armenhospital gegründet hatte, dessen Krankenpfleger sich später als Gemeinschaft zusammenschlossen. 1571 wurde der Orden päpstlich anerkannt.

Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul - Provinz Graz-Mitteleuropa

Adresse: 

Mariengasse 12
A-8020 Graz
Tel: +43 - (0)316 - 714246

Die „Filles de la Charité“ wurden im 17. Jahrhundert in Frankreich vom hl. Vinzenz von Paul und von der hl. Luise von Marillac gegründet. Der Orden wurde 1655 vom Erzbischof von Paris approbiert, 1668 erhielt er die päpstliche Approbation. Die Gemeinschaft ist in der Kirche bekannt unter dem Namen „Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe vom heiligen Vinzenz von Paul, Dienerinnen der Armen“.

Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Innsbruck

Adresse: 

Rennweg 40
A-6020 Innsbruck
Tel: +43 - (0)512 - 5871 76

Die „Filles de la Charité“ wurden im 17. Jahrhundert in Frankreich vom hl. Vinzenz von Paul und von der hl. Luise von Marillac gegründet. Gründungsjahr der „Töchter der christlichen Liebe“ ist 1633, 1655 wurde der Orden vom Erzbischof von Paris approbiert, 1668 erhielt er die päpstliche Approbation. 1697 erbat der Pfarrer im kleinen französischen Dorf Levesvilles Schwestern aus Paris, da ihm jedoch keine gesandt wurden, gründete er eine eigene Gemeinschaft unter dem Namen Paulusschwestern.

Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Wien-Gumpendorf

Adresse: 

Gumpendorfer Straße 108
A-1060 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 599 88 - 6701

 Die „Filles de la Charité“ wurden im 17. Jahrhundert in Frankreich vom hl. Vinzenz von Paul und von der hl. Luise von Marillac gegründet. Gründungsjahr der „Töchter der christlichen Liebe“ ist 1633, 1655 wurde die Gemeinschaft vom Erzbischof von Paris approbiert, 1668 erhielt er die päpstliche Approbation.

Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Zams

Adresse: 

Klostergasse 10
A-6511 Zams
Tel: +43 - (0)5442 - 62484

Die „Filles de la Charité“ wurden im 17. Jahrhundert in Frankreich vom hl Vinzenz von Paul und von der hl. Luise von Marillac gegründet. Gründungsjahr der „Töchter der christlichen Liebe“ ist 1633, 1655 wurde der Orden vom Erzbischof von Paris approbiert, 1668 erhielt er die päpstliche Approbation. 1697 erbat der Pfarrer im kleinen französischen Dorf Levesvilles Schwestern aus Paris, da ihm jedoch keine gesandt wurden, gründete er eine eigene Gemeinschaft die später unter dem Namen Paulusschwestern bekannt wurden.

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