Kreuzschwestern Linz

Wurmstraße 3
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 6648 710

GruenderIn/StifterIn: 
Theodosius Florentini (1808-1865); Sr. Maria Theresia Scherer (1825-1888)
Geschichte: 

Die Kongregation gehört dem Regulierten Dritten Orden des hl. Franziskus an. Sie wurde 1856 vom Schweizer Kapuziner P. Theodosius Florentini (1808-1865) gegründet. Sr. Maria Theresia Scherer wurde zur Mitbegründerin des zweiten Zweiges der theodosianischen Schwestern, der „Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz“ in Ingenbohl. Die erste Niederlassung in Österreich wurde 1860 in Wels errichtet.

Die „Provinz Europa Mitte“ mit dem Sitz in Wels (Oberösterreich) wurde 2007 durch Zusammenlegung der vier österreichischen Provinzen (Provinz Wien-Niederösterreich, Provinz Oberösterreich-Salzburg, Provinz Steiermark-Kärnten, Provinz Tirol-Vorarlberg), der Provinzen in Bayern und Ungarn und dem Vikariat Slowenien gebildet. Die ehemaligen Provinzen werden ordensintern als Regionen bezeichnet, die ehemaligen Provinzhäuser (in Österreich in Wien-Laxenburg, Linz, Graz und Hall in Tirol) werden Klöster genannt.

 

Werke und Pfarren: 
  • Krankenhäuser in Wels-Grieskirchen, Privatklinik in Sierning
  • Pflegeheime in Linz, Wels, Sierning
  • Schulen in Linz, Wels, Steyr, Strasswalchen, Gmunden, Bad Goisern, Bad Aussee
      
Publikationen der Ordensgemeinschaft: 
  • Provinz-Spuren. Zeitschrift der Provinz Europa Mitte - Barmherzige Schwestern vom hl. Kreuz, 1.2008-
Literatur: 
  • Erentrud Dirngrabner, Die Kreuzschwestern Oberösterreichs im Dritten Reich. Zur Geschichte der Linzer Provinz der Kreuzschwestern in der Zeit des nationalsozialistischen Regimes 1938-1945 (Beiträge zur Landeskunde von Oberösterreich 1, Historische Reihe 15, Linz 2004).
  • M. Clarissa Rutishauser, Mutter Maria Theresia Scherer. Leben und Werk (Ingenbohl 1967).
  • Theodosius Florentini und sein Werk. 1808, 1865, 1965. Zum 100. Todestag von P. Theodosius Florentini hg. von einer Arbeitsgemeinschaft (Ingenbohl 1965).
  • Hoffnung leben. 150 Jahre Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz Ingenbohl (1856-2006) (Ingenbohl 2006).
  • Ethelred Steinacher, Ingenbohl 1856-1956 (Ingenbohl 1956).
  • Erentrud Dirngrabner, Die Kreuzschwestern Oberösterreichs im Dritten Reich. Zur Geschichte der Linzer Provinz der Kreuzschwestern während der Zeit des nationalsozialistischen Regimes 1938-1945 (Linz, 2. Aufl. 2004).
  • Art. Kreuzschwestern, in: Orden, Säkularinstitute und geistliche Gemeinschaften in der Diözese Linz, hg. von Monika Würthinger und Josef Hörmandinger (Linz: Diözesanarchiv, 2005), S. 209-221.
Archiv der Kreuzschwestern Linz

Wurmstraße 3
A-4020 Linz
Kontakt: Sr. Klara Maria Katzensteiner
E-Mail: sr.klara.maria.katzensteiner[at]linz.kreuzschwestern.at

Im Klosterarchiv Linz befinden sich alle historischen Archivalien der ehemaligen und derzeitigen Niederlassungen, Chroniken, Daten/Dokumente/Nachlässe der verstorbenen Ordensmitglieder etc.

Findmittel des Archivs: 
  • Findmittel vor Ort, Auskunft auf Anfrage.
Sammlungen der Kreuzschwestern Linz

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A-4020 Linz

Das Kunstinventar des Klosters der Kreuzschwestern umfasst vor allem religiöse Kunst, Andachtsbilder und -statuen, u.a.

Inventar der Sammlung(en): 
  • Ein Inventar ist vor Ort vorhanden, Auskunft auf Anfrage.
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