Marienschwestern vom Karmel - Österreichische Provinz

Friedensplatz 1
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 775 654

GruenderIn/StifterIn: 
Maria Böck (Sr. Maria Theresia vom hl. Josef) (1826-1872)
Geschichte: 

Aus den von P. Gregor Barth 1859 eingeführten Tertiaren des Karmelordens erwuchs 1861 eine Gemeinschaft ebendieser Tertiaren. Gründerin und erste Oberin der Niederlassung in Linz war Schwester Theresia vom hl. Josef (Maria Böck), die am 26. Februar 1861 ihre Profess feierte. Bischof Rudigier von Linz wies den Schwestern den Weg in soziale Aufgaben. Es wurden weitere Gemeinschaften gegründet: in Riedau (1862), Eferding (1864), St. Martin i. I. (1866) und Haag a. H. (1868). 1885 erhielt das Institut die staatliche und kirchliche Anerkennung. 1906 wurden die Schwestern als Dritter Orden dem Karmel angegliedert.

Niederlassungen: 
  •  Linz
  •  Erla
  •  Aspach
  • Bad Kreuzen
  • Bad Mühllacken (Feldkirchen)
  •  Grünau
  • Kyengeza (Uganda)
Werke und Pfarren: 
  • Schule und Bio-Landwirtschaft in Erla
  • Wohnheime in Feldkirchen und Aspach
  • Kneipp-Kurhäuser in Aspach, Bad Kreuzen und Bad Mühllacken (Feldkirchen)
  • Exerzitienhaus in Grünau im Almtal und in Linz
  • Gästehaus in Linz
  • Paramentenwerkstatt in Linz
  • Missionsstation in Kyengeza
Publikationen der Ordensgemeinschaft: 
  • Missionsrundbrief der Uganda-Mission.
  • Auftanken (Kneipp-Magazin).
Literatur: 
  • Rosa Reischl, Geschichte der Kongregation der Marienschwestern vom Karmel. Früher: Kongregation der Schwestern des dritten Ordens Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel (Diss. Univ. Wien 1961).
  • Festschrift 100 Jahre Fachschule der Marienschwestern vom Karmel. Leben wahrnehmen, Leben gestalten, Leben erhalten 1903/04-2003/04, hg. v. den Fachschulen der Marienschwester, Klein Erla (St. Valentin 2004).
  • Miteinander im Glauben unterwegs (Informationsbroschüre)
Archiv der Marienschwestern vom Karmel

Friedensplatz 1
A-4020 Linz
Kontakt: Ordensleitung

Bibliothek der Marienschwestern vom Karmel

Friedensplatz 1
A-4020 Linz

Die Bibliothek umfasst ca. 3000 Bände.
Siehe: Klosterbibliotheken in Österreich

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