Kontemplative Gemeinschaften

Kleine Brüder Jesu

Adresse: 

Arbeitergasse 18/17
A-1050 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 547 1674

Die Kleinen Brüder Jesu sind eine Ordensgemeinschaft innerhalb der Gemeinschaften rund um Charles de Foucauld, der als Priester in Algerien unter den Nomadenstämmen der Tuareg lebte. 1933 wurde die Gemeinschaft der Kleinen Brüder Jesu gegründet, 1939 kam es zur Gründung der Kleinen Schwestern Jesu durch Magdeleine Hutin (1898-1989).
1968 erfolgte die päpstliche Anerkennung der Kleinen Brüder Jesu. Die Gemeinschaft ist in Wien und St. Pölten ansässig.

Töchter des Herzens Jesu - Herz Jesu Kloster

Adresse: 

Schulgasse 2
A-6060 Hall in Tirol
Tel: +43 - (0)5223 - 56258

Die Schwesterngemeinschaft wurde von Marie de Jésus Deluil-Martiny im Herbst 1872 in Berchem nahe Antwerpen gegründet. 1902 erfolgte die Approbation der Konstitutionen. 1912 zog eine Gemeinschaft der Töchter des Herzens Jesu in das ehemalige Haller Damenstift. Die Schwestern leben in strenger Klausur. Weitere Niederlassungen bestehen in Rom (Generalat), in Berchem/Antwerpen (Mutterhaus), in Marseille, in Schwyz (Schweiz) und in Venedig.

Johannesschwestern

Die Gemeinschaft der Schwestern des hl. Johannes ist der weibliche Zweig der 1975 von dem französischen Dominikaner Marie-Dominique Philippe OP (1912–2006) begründeten Ordensfamilie „Gemeinschaft des hl. Johannes“. Die Schwesterngemeinschaft besteht aus einem kontemplativen und einem apostolischen Zweig. Der kontemplative Zweig wurde 1982 gegründet. Von 2006 bis 2012 bestand eine Niederlassung der Schwestern in Marchegg beim Priorat der Johannesbrüder.

Redemptoristinnen Kloster St. Anna

Adresse: 

Braunauer Straße 8
A-4910 Ried im Innkreis
Tel: +43 - (0)7752 - 824 500

Der kontemplative, weibliche Zweig des Redemptoristenordens wurde 1731 von Maria Celeste Crostarosa (1695-1755) in Italien gegründet. Die erste Niederlassung des Ordens in Österreich wurde 1831 in Wien errichtet, musste allerdings im Revolutionsjahr 1848 aufgegeben werden. Eine Neugründung erfolgte 1852 mit Unterstützung des Linzer Bischofs Ziegler in Ried im Innkreis. Das ehemalige Leprosen- und Siechenhaus, das an die St.Anna-Kirche angeschlossen war, wurde als Schwesternhaus adaptiert.

Redemptoristinnen St. Josefskloster

Adresse: 

Klosterstraße 1
A-6923 Lauterach
Tel: +43 - (0)5574 - 712 280

Seit 1904 leben Redemptoristinnen in Lauterach. Sie kauften Kloster und Kirche der Dominikanerinnen, die diese 1886 erbaut hatten. Die Schwestern betreiben eine Hostienbäckerei und ein Gästehaus.
Der kontemplative, weibliche Zweig des Redemptoristenordens wurde 1731 von Maria Celeste Crostarosa (1696-1755) in Italien gegründet. Die erste Niederlassung des Ordens in Österreich wurde 1831 in Wien errichtet. Sie wurde 1848 für kurze Zeit aufgehoben. 1852 erfolgte eine weitere Neugründung in Ried im Innkreis.

Kleine Schwestern von Bethlehem und der Aufnahme der Jungfrau Maria

Adresse: 

Kinderalm
A-5621 St. Veit im Pongau
Tel: +43 - (0)6415 - 7022

Die Schwestern von Bethlehem sind ein den Kartäuserinnen nahestehendes streng klausuriertes französisches Institut. Es wurde 1951 nach der Verkündigung des Dogmas der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel von der französischen Dominikanerin Odile Dupont-Caillard gegründet. 1976 wurde auch ein männlicher Zweig der Kongregation errichtet.
In Österreich leben seit 1985 Schwestern von Bethlehem im Kloster „Maria im Paradies“ auf der Kinderalm in St. Veit im Pongau. 2003 wurde die neue Kirche eingeweiht.

Klarissen von der Ewigen Anbetung

Adresse: 

Gartengasse 4
A-1050 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 5441 316

1854 gründete Maria Clara Bouillevaux mit dem Kapuzinerpater Bonaventura Heurlant eine Gemeinschaft, die dem regulierten dritten Orden des hl. Franziskus angehört und kontemplativ in der Anbetung des Altarsakraments lebt. 1871 verließen sieben Schwestern unter der Führung von Mutter Maria vom Kreuz (geborene Gräfing Ludwika Nałęcz-Morawska) Frankreich und gründeten ein Kloster in Polen. Weitere Filialgründungen folgten. Von Lemberg (damals im österreichischen Galizien, jetzt in der Ukraine) kamen 1898 Schwestern nach Wien.

Schwestern der Hl. Klara (Klaraschwestern)

Adresse: 

Kirchstraße 36
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 48532

1983 begannen drei Schwestern in Schruns in Vorarlberg ihre Lebensform als Klarissen-Eremitinnen, bestätigt 1985. 1990 nahm die inzwischen zu einer kleinen Gemeinschaft herangewachsene Gruppe den Namen „Schwestern der Heiligen Klara“ an. Seit 2001 wohnen die Schwestern im ehemaligen Kapuzinerkloster in Bregenz. Eine weitere österreichische Niederlassung besteht in Frastanz.

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