Workshop "Was tun mit den alten Noten? Aufbau und Bewahrung kirchlicher Musikarchive" am 1./2. März 2019 in Stift Melk

alte Notenblätter

Am 1./2. März 2019 findet im Stift Melk ein Workshop zum Thema „historisches Notenmaterial“ statt. Dieses stellt die Verantwortlichen in Kirchen, Klöstern und Konventen oft vor die Frage, wie damit zu verfahren sei. Wie sind die Werke zu lagern, zu verwalten, zu systematisieren?
Der „Crashkurs Musikarchivar“ richtet sich an all jene Personen, die in ihren Sammlungen mit Notenmaterial (vor allem des 18. bis beginnendem 20. Jahrhunderts) zu tun haben, ohne archivalisch-historische oder musikwissenschaftliche Ausbildung, von Organisten bis hin zu Ordensarchivaren, Pfarrern und Chorleitern.
Kursinhalt sind die Aufarbeitung, Erschließung, Verzeichnung und Lagerung von Notenmaterial und die Vorstellung aktueller Projekte und praktischer Hilfsmittel für die Recherche (historische Quellen zur Musikgeschichte, Literatur und Datenbanken). Außerdem ist die Möglichkeit zur Vernetzung und zum fachlichen Austausch geben. Zum Abschluss der Veranstaltung wird eine Führung durch das Musikarchiv von Stift Melk angeboten.

Es referieren u.a.:
Karin Mayer (Referat für die Kulturgüter der Orden)
Elisabeth Hilscher (Österr. Akademie der Wissenschaften)
Thomas Aigner (Diözesanarchiv St. Pölten)
Martin Haltrich (Stift Klosterneuburg)
Johannes Prominczel (Stift Melk)

Wir bitten um Ihre Anmeldung online unter: https://www.ordensgemeinschaften.at/anmeldung-musikarchive-2019

 

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