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Kunst oder Krempel?

Heiligenstatuen aus Gips, Kaffeehäferl aus dem Biedermeier, vergilbte Öldrucke, Konventglocken, Kruzifixe, alte Möbel, Paramente, Bücher und Schriften? Brauchen wir das? In den österreichischen Ordensniederlassungen hat sich in den letzten Jahrhunderten einiges angesammelt. Die Entscheidung, was davon bewahrenswert ist und was nicht, ist nicht immer einfach.

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Kultur öffnet!

Kultur öffnet!

Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich hat mit dem heurigen Jahr begonnen, die Öffentlichkeitsarbeit an zwei aufeinanderfolgenden Monaten nach einem besonderen Schwerpunkt auszurichten. Unter dem Motto „Beziehung heilt“ waren dies im Jänner und Februar 2017 die Ordensspitäler. Im März und April 2017 heißt das Thema „Kultur öffnet“.

Ordensjubiläen in Österreich 2017

300 Jahre Salesianerinnen in Wien

Den weitesten Blick zurück werfen heuer die Malteser: In der alten Heeres- und Pilgerstraße in Wien, heute Kärntnerstraße, stand bereits 1217 das erstmals urkundlich erwähnte „Haus der Prueder des Ordens von Sand Johannis“ und feiert daher in diesem Jahr das Jubiläum seines 800-jährigen Bestehens. Der Hl. Johannes der Täufer ist der Ordenspatron und auf dem Hochaltarbild der heutigen Malteserkirche an diesem Standort dargestellt.

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