Termine & Service

Warnung vor unehrenhaftem Antiquitätenhandel

Leider kommt es immer wieder vor, dass Kontakte mit dem Kunst- und Antiquitätenhandel nicht so verlaufen, wie man sich das wünschen würde. Erst jüngst erhielten wir von einem Orden eine Warnung vor einem Kunsthändler, der Kontakt mit Klöstern aufnimmt, erzählt, er arbeite an einem Forschungsprojekt über Uhren, aber in Wahrheit an billigem Ankauf von historischen Uhren interessiert ist.

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Klösterliche Handschriftenverkäufe

Dass sehr viele österreichische Klöster in der wirtschaftlich schwierigen Zeit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg Kunstgegenstände verkauft haben, ist eine zwar allgemein bekannte, bisher aber noch nicht wirklich systematisch untersuchte Tatsache. Einen bedeutenden Teil dieser Kunstgegenstände bildeten Handschriften, Inkunabeln und alte Bücher.

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Praxistag Inventarisierung und Digitalisierung

Bereits 1999 wies die Päpstliche Kommission für die Kulturgüter auf die „Notwendigkeit und Dringlichkeit der Inventarisierung und Katalogisierung von Kulturgütern der Kirche“ hin. Kunstwerke wie Bilder und Plastiken, liturgische Gegenstände, aber auch Dinge aus dem Alltagsleben im Kloster können Zeugnisse von Ordens- und Glaubensleben sein. Sie sollen erhalten und als pastorale Güter in den Dienst der Verkündigung gestellt werden. Dazu braucht es eine Bestandsaufnahme und ein Kulturwerteinventar.

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Jahrestagung der kirchlichen Bibliothken

Stiftsbibliothek Schlierbach

Die Jahrestagung der kirchlichen Bibliotheken 2018 steht ganz im Zeichen der Frage: Wie können wir im Bibliothekenbereich besser zusammenarbeiten? Wir treffen einander am 28./29. Mai 2018 in Stift Schlierbach. Ferdinand Kaineder, der Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich, macht mit uns einen Workshop zum Thema „Wo sind die Synapsen - Kooperationsmöglichkeiten kirchlicher Bibliotheken“.

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Neues Leben in alten Gemäuern

Missionshaus St. Gabriel, ehemaliges Refektorium

Die Steyler Missionare bewohnen seit fast 130 Jahren ein 30.000 m2 großes Areal in Maria Enzersdorf im Süden von Wien. Ursprünglich gegründet um in die Welt hinauszugehen und anderen Kulturen zu begegnen, haben sich die Zeiten geändert. Die älteren Ordensbrüder sind aus den Missionsländern heimgekehrt um ihren Lebensabend in „St. Gabriel“ zu verbringen. Doch das Ordenshaus ist für 45 Ordensmänner viel zu groß geworden. So hat die Gemeinschaft voller Offenheit und Mut mit einem Immobilienfond ein außergewöhnliches Nutzungskonzept entwickelt. Nun kommt die Welt nach St. Gabriel!

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